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Gardena 100€ Cash-Back für Sileno Mähroboter

Aktuell bietet Gardena wieder 100€ Cash-Back für alle Sileno Mähroboter an. Die Aktion gilt vom 01.04.2019 – 31.05.2019. Wenn Sie in dieser Zeit einen Sileno Mähroboter bei Gardena kaufen, können Sie frühestens 30 Tage nach dem Kauf und spätetestens bis zum 14.07.2019 die 100€ von Gardena zurückholen.

Gerade jetzt zum Saisonstart ein guter Kaufanreiz!

Diese Gardena Sileno Geräte sind mit der Aktion gültig:

Hier könnt ihr die Teilnahmebedingungen nachlesen.

Quelle: https://www.gardena.com/de/gartenmagazin/aktuelles/cashback/

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Worx: Neue Modelle

News

Auf verschiedenen Verkaufswebsites gibt es neue Modelle von Worx zum vorbestellen. Leider findet man auf der offiziellen Herstellerseite noch keine Info, weswegen wir hier nur die Modelle aufzählen. Sobald wir näheres offiziell wissen, werden wir hier berichten.

Worx Landroid S300 (WR130E)

Worx Landroid M500 (WR141E)

Worx Landroid M700 (WR142E)

Worx Landorid M1000 (WR143E )

Worx Landroid L1500 (WR153E)

Worx Landroid L2000 (WR155E)

2019-04-05 Update: Wir haben die neuen Worx Mähroboter mit in unsere Datenbank aufgenommen.

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Robomow: Alexa, GPS, Webconnection..

Robomow RX - Seitenansicht 2

Schaut man sich auf der Robomow Webseite um, fallen einem Begriff wie Alexa oder Webconnection auf. Da dies mit ziemlicher Sicherheit nicht einfach mit einem Softwareupdate getan ist, müssen wohl zumindest einige Modelle der RS, RC und auch der RX Reihe ein Hardwareupgrade erhalten haben. Mit der Webconnection kann man sich wohl auf einer registrierten Robomow Webseite sein Mähplan weltweit erstellen oder auch ändern. Auch sieht man nun wo sich sein Roboter aufhällt, sprich GPS müsste verbaut sein. Alexa sohl wohl nun auch integriert sein. Es bleibt spannend. Sobald wir genauere Informationen haben, werden wir diese euch liefern.

Neu hinzugekommen sind die Modelle RX50u und RX50 Pro S für den Kleingartenbereich bis 400qm.

Update 2019-02-21: Robomow RX50u sowie den RX50 Pro S zu unseren Berichten hinzugefügt.

Quellen:

https://www.robomow.com/de-DE/myrobomow/

https://www.robomow.com/de-DE/platform/rx-de-de/

https://www.robomow.com/de-DE/

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Husqvarna 535 AWD mit Allrad

Husqvarna Automower 535 AWD - Front

Auch Husqvarna bietet 2019 voraussichtlich einen neuen Mährobter zum Kauf an. Der Husqvarna 535 AWD mit Allrad und Knicklenkung. Dieses Profigerät stellt alles dagewesene auf den Kopf mit ihrem neuen Design und Konzept. Er soll Steigungen von 70% schaffen! Ja es ist kein Tippfehler, 70%!! Mit einer Flächenleistung von 3500qm und einer extremen Geländetauglichkeit wird dieser Mähroboter eher was für den Profibereich sein. Aber auch der eine oder andere Hobbygärtner wird sich über diesen freuen dürfen und zwar genau die, die vorher keinen Mähroboter einsetzen konnten, weil das Grundstück zu steil oder uneben ist!

Wir werden berichten!

Quelle: https://www.husqvarna.com/de/presse/automower-535/

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Alexa, mähen bitte!

Bosch Indego S+ - Front

Bosch bringt voraussichtlich ab Februar 2019 die Indego S+ Serie auf den Markt. Das “S” steht wohl für Smart. Dieser ist wohl einer der ersten Mähroboter mit Alexa Steuerung. Geplant sind Kommandos wie “Alexa, mähe den Rasen mit Indego!”. Auch ist die Rede von “SpotMow”, mit dem gezielt eine Fläche von zum Beispiel 3×3 Meter gemäht werden kann, wo zum Beispiel vorher die Gartenmöbel standen. Sobald wir mehr über den neuen Bosch Indego S+ erfahren, werden wir hier berichten.

Quelle: https://www.bosch-presse.de/pressportal/de/de/noch-smarter-noch-komfortabler-neuer-bosch-roboter-maeher-indego-s-169408.html

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Neue Gardena Modelle 2019

Gardena Sileno Life - Front

Gardena bringt 2019 die Serie Sileno Life auf den Markt. Diese neue Serie ist für mittelgroße Flächen bis 1250qm geeigenet. Den Sileno Life gibt es mit 750, 1000 und 1250qm Flächenleistung. Was die genauen Modelle genau können, werden wir in der nächsten Zeit berichten.

 

Quelle: https://www.gardena.com/de/uber-gardena/presse/maehroboter-generation-fuer-groessere-flaechen/

Update 2019-01-30: Lest den Bericht zum Gardena Sileno life 750. 

Update 2019-02-01: Den Gardena Sileno life 1000 findet ihr hier.

Update 2019-02-04: Und hier der Gardena Sileno life 1250.


 

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Der Robomow RX20 Pro – Testbericht

Robomow RX20 Pro - Seitenansicht

Obwohl ich im Besitz eines Gartens mit einer relativ kleinen Rasenfläche von circa 220 Quadratmetern bin, ist zur Erhaltung eines dichten, kräftigen und gesunden Rasens ein regelmäßiges Mähen erforderlich. Dafür fehlte mir aber oft die Zeit. Deshalb entschloss ich mich für die Anschaffung eines Rasenmähroboters. Hierzu stelle mir die Firma Robomow dankenswerterweise einen RX20 als Testobjekt zur Verfügung.

Im nachfolgenden Testbericht werden nicht nur die Vorbereitungsarbeiten, die für den Einsatz des Robomow RX20 Pro notwendig sind, erörtert, sondern auch alle Ergebnisse des Tests. Die Vor- und Nachteile sowie Informationen zum Robomow selbst sind ebenfalls in diesem Testbericht enthalten.

Die Installation und die Handhabung des Robomow RX20 Pro – Testbericht

Robomow RX20 Pro - UnboxedDer zu den kleinsten Mährobotern der Firma Robomow gehörende Robomow RX20 Pro kam gut verpackt an. Er präsentierte sich nach dem Öffnen des Paketes in einem kompakten Gleitdesign in den Farben Grün / Schwarz. Seine Form erinnert ein wenig, wäre er farblich Rot, an einen Marienkäfer. Neben dem wasserfesten Mähroboter RX20 Pro mit einer Höhe von 26 Zentimetern, einer Breite von 420 Zentimetern, einer Länge von 53 Zentimetern und einem Gewicht von siebeneinhalb Kilogramm befanden sich auch eine wasserfeste Ladestation mit Kopfteil, ein Netzteil mit zehn Metern Verlängerungskabel, vier Metallhaken zur Befestigung der Ladestation, ein RoboTool, ein RoboRuler und ein Benutzerhandbuch im Lieferumfang. Das Installationsmaterial (Begrenzungskabel, Befestigungshaken, Kabelanschlussklemme, Kabelverbinder etc.) waren nicht Bestandteil der Lieferung. Dies musste ich nach Größe der Rasenfläche individuell erwerben.

Bevor ich mit den Vorbereitungsarbeiten begann, kontrollierte ich die benötigten Teile auf Vollständigkeit und legte mir das erforderliche Werkzeug zurecht. Dabei handelte es sich um eine Kombizange, einen Hammer und einen Seitenschneider. Nachdem ich die Installations- und Bedienungsanleitung durchgelesen hatte, machte ich mich an das Verlegen des Begrenzungskabels. Doch zuvor musste ich den idealen Standort der Ladestation auswählen. Wichtig hierbei war, dass rechts und links von der Station sowie davor genügend Platz zum problemlosen Einfahren des Mähroboters in die Basis vorhanden war. Des Weiteren war es notwendig, dass sich für den Anschluss des Netzteiles eine 230-Volt-Steckdose in unmittelbarer Nähe der Ladestation befand. Der Standort sollte außerdem vor Blicken Dritter geschützt sein, um Langfingern keinen Hinweis auf das Gerät zu geben.

Um zu gewährleisten, dass ein problemloses Andocken an den Ladepins gegeben ist, muss die Positionierung und Installation der Ladestation sehr genau erfolgen. Danach begann ich mit der Festlegung des Arbeitsbereiches des Mähroboters. Ich entschied mich für die Fixierung des Begrenzungskabels und nicht für die zweite Möglichkeit, das Kabel einzugraben. So ist es mir möglich, dieses anzupassen, wenn es nach mehreren Mäheinsätzen notwendig sein sollte. Ich fixierte, beginnend und endend an der Ladestation, das Begrenzungskabel mittels Befestigungshaken und Kunststoffhammer auf dem Rasen. Hierbei hatte ich die Möglichkeit, unabhängig von der Hauptfläche zwei verbundene Zonen, zwei separate Zonen und zwei Startpunkte einzurichten, die von dem RX20 Pro eigenständig gemäht werden. Bei den Passagen musste ich darauf achten, dass sie mindestens eine Breite von 57 Zentimetern aufwiesen.

Natürlich achtete ich bei der Fixierung des Drahtes auf die geforderten Abstände von circa 70 Zentimetern. Aber auch die vorgeschriebenen Abstände zu festen Wänden (30 Zentimeter), Hindernissen (20 Zentimeter) und befestigten Wegen (fünf Zentimeter) hielt ich mithilfe des im Lieferumfang enthaltenen RoboRulers ein. Nach der Fixierung verband ich die beiden Kabelenden mit dem Kopfteil der Basisstation und steckte das Netzteil in die Steckdose. Nun konnte ich den Robomow RX20 Pro in die Ladestation setzen, um den 7 Amperestunden Bleisäure-Akku aufzuladen. Nach circa 20 Stunden war der Ladevorgang beendet. Da der RX20 Pro serienmäßig mit einer Bluetoothverbindung ausgestattet ist, konnte ich den Mähroboter über die Robomow App per Smartphone einstellen, steuern und kontrollieren. Sogar ein wöchentlicher Mähplan, in dem die Wochentage und die Mähzeiten von 30, 60 oder 90 Minuten festgelegt werden, an denen der RS20 Pro automatisch die Ladestation verlassen und den Rasen mähen soll, ist programmierbar. Die gesamte Installation und Programmierung stellte sich als einfach dar und dauerte circa eineinhalb Stunden.

Robomow RX20 Pro Verhalten in der Praxis – Testbericht

Vor dem Mäheinsatz des RX20 Pro suchte ich den zu mähenden Rasen zur Vermeidung von Beschädigungen am Messer und am Mähroboter selbst nach Steinen, kleinen Gegenständen, wie Lerchenzapfen, Äpfeln und Stöcken ab und entfernte diese. Nachdem nun alle Vorbereitungen für den Einsatz und die Einrichtung des Mähroboters erledigt waren, konnte ich den RX20 Pro auf seine „Jungfernfahrt“ zum Mähen meiner 220 Quadratmeter großen Rasenfläche schicken. Dazu startete ich das Gerät ganz einfach per Knopfdruck auf die „GO“ Taste des Bedienfeldes und der Praxistest des Robomow Mähroboters konnte beginnen.

Dank der Ausstattung des Roboters mit einem GSM-Modul wurde ich durch das Senden von Statusnachrichten an die Smartphoneapp per Pushnachricht während des Mähvorganges immer auf dem Laufenden gehalten. Im nachfolgenden Testbericht kann nachgelesen werden, wie sich die Ergebnisse darstellten.

Schnitt und Fläche – Testbericht

Robomow RX20 Pro - LadestationSchon als der RX20 Pro mit dem Mähen begann, fiel mir auf, dass er trotz seines starken, bürstenlosen DC-Elektromotors mit einer Mähleistung von 100 Watt sehr leise arbeitet. Noch leiser mähte er, als ich den Ökomodus einschaltete. Da der Roboter während der Mittagszeit mähte, freute dies auch meine Nachbarn. Sie wurden nicht gestört. Meine Bedenken, dass der kleine Gartenhelfer aufgrund der Rasenhöhe es nicht schafft, die Schnittlänge, die von 15 bis 45 Millimetern über den seitlich am Gerät befindlichen Knopf einstellbar ist, einzuhalten, erwiesen sich im Test als gegenstandslos. Länger hätte das Gras aber nicht sein dürfen. An den Stellen, an denen der Rasen sehr lang war, tat sich der RX20 Pro bei seinem ersten Einsatz relativ schwer. Wenn der Rasen aber regelmäßig gemäht wird, wird sich dieses Problem erübrigen. Ansonsten ist es ratsam, die betreffenden Bereiche mit sehr langen Grashalmen vorab per Hand zu mähen.

Der Roboter mäht nach dem Mulchsystem und Zufallsprinzip. Das heißt, dass er keinem festen Schema folgt und kreuz und quer beziehungsweise in beide Richtungen vor- und rückwärts mäht. Ich war sehr erstaunt, wie wendig und schnell der kleine Flitzer unterwegs war. Traf er auf ein Hindernis oder näherte sich dem Rand des Begrenzungsdrahtes, wechselte er mit einer kleinen zufälligen Drehung seine Richtung und mähte rückwärts weiter. Diese Vorgehensweise ist nicht nur zeitsparend, sondern auch effektiv.

Der RX20 Pro ist im Gegensatz zu vielen Herstellern mit einem rotierenden robusten Doppelklingen-Stahlmesser ausgestattet, das mit einer Schneidbreite von 18 Zentimetern präzise den Rasen mähte. Die feinen gehäckselten Grasabschnitte verblieben als Mulch auf dem Rasen. Somit spendet dieser dem Rasen nicht nur Feuchtigkeit, sondern dient gleichzeitig als natürlicher Dünger. Auch kleine Zweige, die von unserer Lerche heruntergefallen waren, hat er ruckzuck zerkleinert. Ein integrierter Mulchentferner sorgt dafür, dass das Mähwerk vom Grasschnitt freigehalten wird.

Robomow RX20 Pro - TopBezüglich der Unebenheiten und kahlen Stellen meines Rasens, die aufgrund der extremen Hitze des Sommers durch Austrocknen entstanden sind, und über den kleinen Hügel, der in der Rasenfläche integriert ist, machte ich mir Sorgen, ob der Mäher RX20 Pro auch diese Hürden nehmen würde. Ich stellte während des Mähprozesses fest, dass der Roboter durch seine hinten liegende Gleitfläche und sein schwimmendes Mähdeck über den Rasen gleitet und Unebenheiten ausgeglichen werden. So verlieh er auch diesen Rasenflächen einen sauberen Rasenschnitt.

Dort, wo der Rasen zu uneben war, hielt der Roboter an und drehte um. Auch der kleine Hügel stellte für den RX20 Pro aufgrund seiner Steigfähigkeit von 15 Prozent (8 Grad) kein Problem dar. Für die notwendige Bodenhaftung sorgten die Duo-HighWheel Räder. Die besondere Traktion ermöglichte dem kleinen Mäher ein sicheres und wendiges Arbeiten. Es kam aber vor, dass er sich an Stellen, an denen die Erde sehr locker war, einwühlte und die Räder zu spät stehen blieben. Durch Abdecken dieser Stellen bis zur Verfestigung des Bodens konnte dieses Problem schnell gelöst werden.

Nachdem der Mähroboter 90 Minuten im Einsatz war, fuhr er eigenständig in die Dockingstation, um sich wieder aufzuladen. Während dieser Zeit hatte er die Hälfte (110 Quadratmeter) der zu bearbeitenden Fläche gemäht. Das Gesamtbild des fertig gemähten Rasens stellt sich mir optisch als ein gleichmäßig geschnittener, kraftvoller Rasenteppich im satten Grün dar. Einzig allein die Rasenkante könnte mit einem zusätzlichem Kantenmodus doch sauberer gemäht werden. Hat man überall Rasenkante in der entsprechenden Breite verlegt, fällt das nicht ins Gewicht. Zur Pflege des Rasens und zur Erhaltung der Optik habe ich den RX20 Pro so programmiert, dass er an drei Tagen in der Woche 90 Minuten mäht. Der Stromverbrauch im Monat liegt bei vier Kilowattstunden.

Begrenzung und Hindernisse – Testbericht

Nachdem ich den RX20 Pro mehrere Wochen genutzt habe, kann ich einschätzen, dass er nur die vorgegebenen Rasenflächen mäht. Dabei folgt er präzise dem Begrenzungsdraht. Auch die Begrenzungsinsel mit der Blumenrabatte umfährt er problemlos.Sobald der Mähroboter merkt, dass sich eine Kollision anbahnt, wechselt er dank der Integration eines Stoßsensors durch eine 45- oder 90-Grad-Drehung sofort automatisch die Richtung. So werden Beschädigungen am Gerät vermieden und außerdem bleibt er dadurch sauber und schön.

Es stellte sich auch während des Testes heraus, dass ich das Fallobst und die kleinen Zapfen der Lerche gar nicht vor dem Mähbeginn vom Rasen hätte entfernen müssen, da er mit diesen dank seines massiven und scharfen Messers problemlos klarkam. Andere kleine Hindernisse, wie beispielsweise Spielzeug für Kleinkinder und Steine, erkennt er leider nicht. Diese müssen vor der Inbetriebnahme des RX20 entfernt werden.

Sicherheit – Testbericht

Natürlich hat der Robomow RX20 Pro auch sicherheitstechnisch viel zu bieten. Während des Betriebes wird das Messer dank der Integration eines Neigungssensors gestoppt und die Räder blockiert, wenn der Mähroboter in Schieflage gerät oder senkrecht aufgestellt wird.

Robomow RX20 Pro - MesserAuch beim Anheben oder beim Umkippen des Gerätes während des Einsatzes wurde das Messer durch den vorhandenen Hebesensor gestoppt. Dadurch werden nicht nur Körperteile des Nutzers vor Verletzungen geschützt, sondern auch Kinder und keine Tiere.

Um zu verhindern, dass das Gerät durch Kinder in Betrieb genommen werden kann, wurde es mit einer Kindersicherung versehen. Diese konnte ich nur mit Eingabe der speziellen Tastenkombination entsperren. Dazu hielt ich die „Stopp“ Taste gedrückt und drückte einmal die Taste „GO“. Nachdem der Mähvorgang gestartet wurde, wurde nach kurzer Zeit die Kindersicherung automatisch wieder verriegelt.

Die vorhandene Diebstahlsicherung inform einer Alarmfunktion aktivierte ich über die App mit dem Smartphone. Sie setzt einen Alarm an die Umgebung ab, sobald der Mähroboter aus seinem Bereich herausgenommen wird.

Selbstverständlich verfügt der Mähroboter auch über eine Not-Stopp-Taste. Diese befindet sich oben im Bedienfeld. Nachdem ich diese betätigt hatte, wurde das Gerät inklusive Messer sofort abgeschaltet. Komplett ausschalten konnte ich den RX20 Pro ebenfalls durch Drücken des EIN-/AUS-Schalters. Vor dem Anheben des Gerätes, beispielsweise zum Transportieren oder Warten, ist es unbedingt abzuschalten. Für den Transport des Mähers integrierte die Firma Robomow einen stabilen Tragegriff, mit dessen Hilfe ich den RX20 Pro sicher tragen konnte.

Fazit des Testberichts

Robomow RX20 Pro - In Aktion 1Der Testbericht lässt erkennen, dass der Robomow RX20 Pro ein Mähroboter ist, der hält, was er verspricht. Meine relativ unebene Rasenfläche von 220 Quadratmetern mähte er ohne Probleme, was zeigt, dass er für Rasenflächen bis zu 300 Quadratmetern geeignet ist. Seine leichte Bedienbarkeit und das Schnittbild sind Faktoren, die für ihn sprechen. Auch die Sicherheitsfunktionen sind positive Aspekte. Ich kann bestätigen, dass dieser Mähroboter die Mähbereiche zuverlässig auf die eingestellte Mählänge mähte und die Ladestation immer selbstständig aufsuchte. Obwohl die Ladestation und der RX20 Pro von Robomow wetterfest sind, empfehle ich zum Schutz vor Witterungseinflüssen die Robomow Garage zu nutzen (Beim Pro Modell dabei).

Wie im Testbericht dargestellt, bin ich mit der Leistung des RX20 Pro sehr zufrieden. Er hat bei mir den Praxistest mit Bravour bestanden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt ebenfalls. Dass ich auf diesen kleinen Gartenhelfer bezüglich Rasenpflege nicht mehr verzichten möchte, steht außer Frage. Den Robomow RX20 Pro werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen.

Robomow RX20 Pro - App 5Robomow RX20 Pro - App 4Robomow RX20 Pro - App 3Robomow RX20 Pro - App 2Robomow RX20 Pro - App 1

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Robomow RC312 Pro S – wir haben getestet

Robomow RC312 Pro S - Seitenansicht

Seit einigen Jahren sind wir stolze Besitzer eines großen Gartens, der für uns zu einer Erholungsoase geworden ist. Allein die reine Rasenfläche beläuft sich auf etwa 1.800 Quadratmeter mit zwei kleinen Hügeln. Damit der Rasen immer attraktiv und gepflegt aussieht, bedarf es regelmäßiges Mähen. Bei der Größe unseres Rasens nimmt dies doch recht viel Zeit in Anspruch. Da wir beide berufstätig sind und sich die Gartenarbeiten meist nur auf das Wochenende beschränken, haben wir uns einen Robomow RS625u angeschafft. Seitdem nun der Robomow RC312 Pro S auf dem Markt ist, sind wir sehr interessiert zu erfahren, wie sich dieser Mähroboter in der Praxis bewährt. Außerdem wollten wir Vergleichswerte der beiden Modelle RC312 Pro S und Robomow RS625u erhalten.

Also stellte uns die Firma Robomow den Mähroboter Robomow RC312 Pro S für eine halbjährliche Testphase zur Verfügung. Dieser ist für 1.200 bis maximal 2.000 Quadratmeter optimiert, sodass er für unsere Rasengröße ideal war. Ein Merkmal, das uns gleich ins Auge sprang, war die Größe des RC312 Pro S. Er gehört mit seinen Abmessungen von 63 x 46 x 21 Zentimetern und einem Gewicht von 11,4 Kilogramm gegenüber dem großen RS625u und den kleinen RX-Modellen zu den mittleren Mährobotern, die die Firma Robomow herstellt. Der nachfolgende Testbericht enthält alle Ergebnisse, die sich aus dem Praxistest ergeben haben.

Installation und Handhabung

Das recht große Paket, das wir von der Firma Robomow erhielten, beinhaltete neben dem RC312 Pro S eine Ladestation, ein Satz versiegelte 26 Volt Lithium (LiFeP04) 3,0 (AH) Akkus, ein Trafo inklusive 15 Meter Trafokabel, eine Garage ROBOHOME, ein Hochleistungsmesser und vier Befestigungshaken für die Ladestation. Natürlich fehlte das Bedienerhandbuch auch nicht. Schon auf den ersten Blick fiel mir das schicke und edle grün / schwarze Design des Robomow RC312 Pro S auf. Auch die Verwendung hochwertiger Materialien und seine exzellente Verarbeitung blieben mir nicht verborgen.

Robomow RC312 Pro S - UnboxedDa wir bereits den Mähroboter RS625u von Robomow besitzen, ist das Begrenzungskabel schon verlegt. Auch die Arbeitsbereiche sind schon festgelegt worden. Doch wir konnten den Begrenzungsdraht nicht nutzen, da der RC einen anderen Abstand zum Draht hat als der RS. Es blieb uns nichts anderes übrig, als das Begrenzungskabel neu zu verlegen. Also fixierten wir das Begrenzungskabel zur Festlegung der Arbeitsbereiche des Mähroboters RC312 Pro S auf dem Rasen erneut.

Beginnend an der Ladestation fixierten wir erneut das Begrenzungskabel mit den Befestigungshaken in Abständen von circa 70 Zentimetern mithilfe des Hammers auf dem Rasen. Die vorgeschriebenen Abstände von 20 Zentimetern zu Hindernissen, 30 Zentimetern zu festen Wänden und fünf Zentimetern zu befestigten Wegen hielten wir ein. Bei der Verlegung war es uns möglich, neben der Hauptfläche drei verbundene Zonen und zwei separate Zonen (Upgrade mit Ladestation) sowie vier Einstiegspunkte (Upgrade mit Ladestation) einzurichten.

Nach Fertigstellung der Installation wurden die beiden Enden des Begrenzungskabels mit der Basis verbunden und aktiviert. Danach konnte der wartungsfreie, versiegelte 26 Volt Lithium (LiFeP04) 3,0 (AH) Hochleistungsakku aufgeladen werden. Der Ladevorgang dauerte 70 bis 90 Minuten. Dank der mitgelieferten ROBOHOME Garage, die wir an der Ladestation installierten, machen dem RC312 Pro S während seines Aufenthaltes in der Basis weder Regen noch Sonne etwas aus. Auch Verschmutzungen, beispielsweise durch Vogelmist, haben dadurch keine Chance. Nachdem sein Akku aufgeladen und der Roboter konfiguriert war, konnte der kleine Gartenhelfer nach Eingabe des vierstelligen PIN-Codes zum Kürzen der Rasenfläche auf seine „Jungfernfahrt“ gehen.

Da die Möglichkeit besteht, über eine Bluetooth-BLE Technologie den Mähroboter via Robomow-App über Smartphone oder Tablet zu steuern und zu kommunizieren, schickten wir ihn über die App zum Mähen. Die Kommunikation funktioniert bis zu einer Weite von 20 Metern. Da der Roboter mit einem GSM-Modul inklusive SIM-Karte ausgerüstet ist, war es möglich, dass uns während des Mäheinsatzes beziehungsweise bei Diebstahl über das Mobilfunknetz auf dem Smartphone Statusmeldungen per Pushnachricht erreichen konnten. So waren wir immer auf dem Laufenden.

Robomow RC312 Pro S – Praxistest

Bevor wir zu den eigentlichen Ergebnissen des Mäheinsatzes des RC312 Pro S kommen, möchten wir erwähnen, dass unser Rasen zum Zeitpunkt des Praxistests in keinem guten Zustand war. Da er nicht bewässert wird, hat er bei der großen Hitze des Sommers doch etwas gelitten. Er beinhaltete nicht nur Unebenheiten, sondern auch kahle Stellen. Wie sich der RC312 Pro S während seines Einsatzes verhielt und welche Ergebnisse in der Testphase erreicht wurden, ist im nachfolgenden Testbericht nachzulesen.

Testbericht – Schnitt und Fläche

Nachdem wir die gewünschte Schnitthöhe von 20 Millimetern, die von 16 bis 60 Millimetern stufenlos regelbar ist, mittels Drehknopfes an der Gehäuseunterseite eingestellt hatten, konnte es mit dem Mähen losgehen. Doch bevor der RC312 Pro S mit dem Mähvorgang begann, fuhr erst einmal das Begrenzungskabel ab. Er kürzte den Rasen nach dem Zufallsprinzip und mit dem patentierten Grasrecycling Mulchsystem. Das heißt, er fuhr kreuz und quer über den Rasen, ohne jegliche Streifenbildung zu hinterlassen. Dabei war der kleine Gartenhelfer sehr wendig. Ursächlich dafür sind zum einen sein stromförmiges Design und zum anderen sein Gewicht. Auch die beiden PowerWheel Antriebsräder mit Tracbereifung eines Durchmessers von 22 Zentimetern, mit denen der Mähroboter ausgestattet ist, tragen zu seiner enormen Wendigkeit sowie Haftung bei.

Das 200-Watt-Power-Mulchmähwerk (HI RPM) mit einem bürstenlosen Antriebsmotor und einem Dreisternhochleistungs-Stahlmesser mit je zwei Klingen pro Zahn arbeitete mit 4.000 Umdrehungen pro Minute sehr kraftvoll und sorgte für einen perfekten Mulchschnitt. Nur im Eco-Modus mähte er mit 3.000 Umdrehungen pro Minute. Der monatliche Stromverbrauch des RC312 Pro S beläuft sich auf 18 Kilowattstunden. Die Kosten bei angenommenen 0,30 Euro pro Kilowattstunde betragen also 5,40 Euro im Monat. Schon daran erkannten wir, dass dieser Mähroboter nicht nur effektiv, sondern auch umweltfreundlich ist.

Während des Mähvorganges stellten wir fest, dass das ausgewuchtete Messer für eine extreme Laufruhe sorgte. Auch der geringe Geräuschpegel, der im Eco-Modus bei 64 Dezibel lag, erfreute uns. Der garantierte Dezibelwert liegt bei 69. Dadurch war es uns möglich, auch während der Mittagspause und an Sonntagen den kleinen Flitzer seine Arbeit machen zu lassen. Die Nachbarn wurden nicht gestört.

Robomow RC312 Pro S - MesserWährend der RC312 Pro S über den Rasen fuhr, häckselte das rotierende, extrem scharfe Messer auf einer Schneidbreite von 28 Zentimetern nur die Spitzen des Grases und ließ diese auf der Rasenfläche liegen. Die feinen Graspartikel versorgen den Rasen mit natürlichen Nährstoffen. Außerdem verhindert der Mulch das schnelle Austrocknen des Bodens. Sogar die kleinen Ästchen unserer Birke zerkleinerte er problemlos. Nicht einmal vor der liegen gebliebenen kleinen Plastikschippe unseres kleinen Sohnes machte der RC312 Pro S halt. Sie sah nach der Passage des Mähroboters wie ein 100-teiliges Puzzle aus.

Da unsere Rasenfläche direkt an den Rasen unseres Nachbarn grenzt und keine Rasenkantensteine gesetzt wurden, hatten wir Bedenken, dass die Rasenkanten nicht optimal gemäht werden. Dies bestätigte sich im Praxistest jedoch nicht. Da das Mähwerk des getesteten Mähroboters rechts herausgesetzt ist, mäht der Roboter einen Zentimeter über die äußere Radkappe hinaus. Somit entfällt das lästige Nacharbeiten. Der Mäher war in der Lage, die komplette Rasenkante optimal zu mähen. Das heißt, dass der RC312 Pro S mithilfe seiner integrierten Kantennavigation auf unserer Rasenfläche, die an dem Rasen des Nachbarn grenzt, einen kerzengeraden, optimalen Schnitt ausführte. Dieses Design ermöglichte auch das sehr nahe Mähen des Roboters an den Hindernissen.

Für die Verbesserung der Mäheffizienz steht die „Smart-Mäh-Funktion“ zur Verfügung. Um den Rasenschnitt einmal schneller und noch leistungsfähiger von statten gehen zu lassen, aktivierten wir die vorhandene „Turbo-Mäh-Funktion“. Nach Abschluss des Mähzyklus wurde diese Funktion automatisch wieder deaktiviert. Leider konnten wir den integrierten Regensensor nicht unter natürlichen Bedingungen testen, da es während der gesamten Testphase nicht regnete. Auch die Luftfeuchtigkeit war nicht so hoch, dass der Mähprozess des kleinen Gartenflitzers von dem Regensensor automatisch gestoppt wurde.

Nach einer Betriebszeit von 60 bis 70 Minuten steuerte der Mäher selbstständig die Dockingstation an, um sich wieder aufzuladen. Er verließ sie erst wieder an den Tagen und Mähzeiten, die wir aufgrund der vorhandenen Timerfunktion im programmierten Wochenmähplan vorgegeben hatten.

Dank seines schwimmenden Mähdecks und seines stromlinienförmigen Designs passte sich der Robomow RC312 Pro S an alle im Rasen befindlichen Unebenheiten an und hinterließ ein tolles Schnittbild. Es stellt sich optisch als ein exzellent geschnittener und dichter grüner Rasenteppich dar.

Während der halbjährlichen Testphase absolvierte der Robomow RC312 Pro S seine Mähansätze ohne Probleme. Nur ein einziges Mal verlies der den Begrenzungsdraht und stattete der Staudenrabatte auf dem Grundstück unseres Nachbarn einen Besuch ab. Ansonsten blieb er in den vorgegebenen Arbeitsbereichen und erledigte seine Mäharbeiten ohne Beanstandungen.

Die sich in den Bereichen befindlichen großen Hindernisse, wie Bäume, Sträucher etc. wurden von dem Roboter anstandslos umfahren. Dazu stoppte er sofort bei Erkennen des Hindernisses durch den Stoßsensor, machte eine kurze Drehung und änderte seine Fahrtrichtung. Kleine Gegenstände, wie kleines Kinderspielzeug, sollten jedoch vor dem Mäheinsatz vom Rasen entfernt werden, da er diese nicht erkennt. Er häckselt alles, was ihm unter das Messer kommt.

Die sich in den Rasenbereichen befindlichen zwei Hügel bewältigte der RC312 Pro S dank seiner Steigfähigkeit von 36 Prozent (20 Grad) und der beiden PowerWheel Rädern mit Tracbereifung, die für eine sehr gute Traktion sorgten, ruck zuck.

Testbericht – Sensorik und Sicherheit

Robomow RC312 Pro S - KantenmodusUm die Sicherheit während des Mäheinsatzes zu gewährleisten, hat der Hersteller Robomow den RC312 Pro S mit einigen Features ausgestattet. Dazu gehört unter anderem der Rasenkantenmodus, der für das korrekte Mähen der Rasenkanten sorgt. Außerdem verfügt der Roboter über einen Regensensor, der den Mähvorgang sofort unterbricht und den RC312 in die Ladestation schickt, sobald es zu regnen anfängt. Leider war es uns mangels Regen während der Testphase nicht möglich, diesen zu prüfen.

Durch die Ausstattung des Roboters mit Stoßsensoren werden Kollisionen mit Hindernissen und damit verbundene Beschädigungen vermieden. Die notwendige Traktion für einen sicheren Betrieb erhält der RC312 durch die beiden PowerWheel Räder mit Tracprofil. Damit auch der Nutzer selbst, Kinder oder Kleintiere vor Verletzungen geschützt sind, wenn der Mähroboter versehentlich senkrecht oder schräg aufgestellt wird, hat die Firma Robomow den RC312 Pro S mit einem Neigungs- und Hebesensor versehen. Sie sorgen dafür, dass das Messer sofort gestoppt wird. Auch das Betätigen der roten Stopptaste sorgt für den sofortigen Messerstopp. Der komplette Betrieb des RC312 Pro S wird auf der Stelle blockiert, wenn entweder der Sicherheitsschalter oder der Begrenzungsschalter an der Dockingstation gedrückt wird.

Natürlich verfügt dieses Robomow-Modell auch über eine Kindersicherung. Sie macht es unmöglich, dass Kinder oder unbefugte Personen den Mäher in Betrieb nehmen können. Damit Diebe keine Chance haben, den RC312 Pro S zu entwenden, wurde der Roboter mit einem individuellen PIN-Code sowie einem Alarmsystem ausgestattet. Sogar der wartungsfreie, versiegelte Hochleistungsakku ist ein Sicherheitsfaktor. Das Auslaufen von Akkuflüssigkeit wird bei diesem Akku verhindert. Durch den integrierten stabilen Tragegriff konnten wir den Mähroboter ohne Bedenken von einem in den anderen Arbeitsbereich sicher transportieren.

Testbericht – Unterschiede zwischen dem Robomow RC312 Pro S und Robomow RS625u

Robomow RX20 Pro - RC312 - RS625u

Technische Daten Robomow RC312 Pro S Robomow RS625u
Rasenfläche 1.200 Meter 2.600 Meter
Rasenfläche maximal 2.000 Meter 4.000 Meter
Akkukapazität (Amperestunde) 3 4,5
Akkutyp LifePO4-Hochleistungsakku, versiegelt Bleisäure-Akku
Mähdauer 60 bis 70 Minuten 55 bis 70 Minuten
Mähbreite 28 Zentimeter 56 Zentimeter
Mähleistung 200 Watt 400 Watt
Stromverbrauch 18 Kilowatt pro Monat 27 Kilowatt pro Monat
Ladedauer Akku 70 bis 90 Minuten 90 bis 110 Minuten
Schnitthöhe 15 bis 60 Zentimeter 15 bis 45 Zentimeter
Geräuschpegel 64 Dezibel 74 Dezibel
Separate Mähzonen 2 2
Nebenzonen 3 4
Begrenzungskabel nein ja
Installation durch Händlerfirma ja nein
GSM-Modul ja nein
ROBOHOME Garage ja nein
Garantie 3 Jahre 2 Jahre
Abmessungen Roboter 63 x 46 x 21 Zentimeter 73,5 x 66 x 31 Zentimeter
Gewicht Roboter 11,4 Kilogramm 20 Kilogramm
Stromlinienförmiges Design ja nein

Fazit aus dem Testbericht

Robomow RC312 Pro S - SeitenansichtDer Robomow RC312 Pro S ist das Spitzenmodell der Robomow RC-Serie. Er zeichnet sich durch Leistungsfähigkeit und Hochwertigkeit aus. Dank seiner Ausstattung mit Spitzentechnologien ist der Robomow weltweit einer der schnellsten und kräftigsten Mähroboter. Durch sein edles und stromförmiges Design in den für Robomow typischen Farben Grün / Schwarz gehört er zu den schönsten Robotern seiner Art.

Da er in der Lage ist, Rasenflächen einer Größe von 1.200 bis zu maximal 2.000 Quadratmetern optimal zu mähen, schaffte er auch unsere 1800 Quadratmeter, wenn auch nur mit häufigen Mähens. Leider konnten wir den bereits fixierten Begrenzungsdraht für unseren bereits vorhandenen Robomow RS625u nicht nutzen. Da die Abstände der Geräte zum Draht unterschiedlich waren, mussten wir das Begrenzungskabel neu verlegen. Dies war sehr zeitaufwendig.

Während seines Mäheinsatzes überzeugte der kleine Gartenhelfer. Er mähte zügig, zuverlässig und ausdauernd unseren relativ unebenen Rasen mit zwei Hügeln und einigen Hindernissen. Diese Hürden umrundete er meisterhaft. Auch den Rasenabschluss zum Grundstück des Nachbarn mähte er bravourös. Da er seine Arbeit sehr leise verrichtet, kann er auch in der Mittagspause oder an Sonntagen auf die Reise geschickt werden. Seine fein geschnittenen Graspartikel lässt er auf dem Rasen liegen und sorgt somit dafür, dass dieser mit Nährstoffen versorgt und vor dem Austrocknen geschützt wird. Da er über die App per Smartphone programmiert werden kann, brauchten wir nicht einmal von unserem Kaffeetisch aufstehen, um ihn zum Mäheinsatz auf die Reise zu schicken.

Alles in allem zeigt der Testbericht, dass der Robomow RC312 Pro S ein toller Mähroboter, der mit Spitzentechnologien und vielen nützlichen Details ausgestattet ist. Auch sein Stromverbrauch von 18 Kilowattstunden im Monat spricht für ihn. Die Herstellergarantie von drei Jahren ist ebenfalls ein positiver Aspekt. Bei diesem Gerät stimmt schon aufgrund seiner Leistungsparameter das Preis-Leistungs-Verhältnis. Besitzern von Gärten mit größeren Rasenflächen, die Wert auf einen rundum gepflegten Rasen legen, ohne dafür zusätzliche Zeit investieren zu wollen, ist anzuraten, sich für den RC312 Pro S von Robomow zu entscheiden. Aufgrund der im Testbericht enthaltenen Erfahrungen und Ergebnisse empfehlen wir diesen Mähroboter auf jeden Fall.

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Auch AL-KO mit neuen Modellen

AL-KO Robolinho 700I - Seitenansicht

Die Firma AL-KO Gardentech bringt neue Modelle der Serie Solo by AL-KO ab ca. März auf den Markt. Die Modelle hören auf den Namen Robolinho® 500 E und 500 I, sowie Robolinho® 700 E und 700 I. Wie aus dem Namen herauszulesen ist, handelt es sich um Modelle von 500 und 700 qm. Ein kurzes Überfliegen der technischen Daten erigbt folgendes:

  • 45 Prozent Stiegfähigkeit
  • 22cm Schnittbreite
  • 25 mm bis 55 mm Schnitthöhe
  • I Modelle mit Smarthome Anbindung

Nähere Infos werden Ihr in den nächsten Tagen von uns erfahren.

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Akku tauschen – So gehts

Akkus

Wie merke ich das mein Akku langsam getauscht werden sollte?

Wenn Ihr Rasenmähroboter immer kürzer mäht, sprich schneller wieder zur Ladestation möchte, so ist das ein Anzeichen eines fertigen Akkus. Sie wundern sich irgendwann, dass Ihr Robi nur noch in der Ladestation hängt. Spätestens wenn Sie merken, Ihr Mäher packt es nicht mehr Ihre Rasenfläche zu mähen, ist es höchste Eisenbahn diesen zu tauschen.

Eine kleine Hilfestellung gebe ich Ihnen aber gerne noch mit. Wir haben zu jedem Modell die Mindestmähdauer, die der Roboter bei Auslieferung haben sollte, angegeben. Vergleichen Sie diese mit Ihrer jetzigen Mähdauer (also wie lange Ihr Roboter mäht am Stück, bevor er lädt).

Eine pauschale Aussage bei wieviel Minuten weniger Mähdauer Sie den Akku tauschen müssen, können wir leider nicht geben. Dies hängt von Ihrer Rasenfläche und Ihrem Roboter und dem Mähzeitenplan ab. Beispielsweise schafft es noch ein Roboter mit 20% weniger Akkuleistung Ihren Rasen zu mähen, da er normalerweise für 1000qm ausgelegt ist und Sie nur 700qm damit mähen. Der gleiche Mäher der aber 1100qm mähen muss, wird mit 20% weniger Akkuleistung nicht mehr hinkommen.

Welcher Akku ist der richtige für meinen Mähroboter?

Die Hersteller nutzen fast alle unterschiedliche Akkus. Wir vom maehroboter-portal.de haben uns die Mühe gemacht, zu jedem Modell den passenden Akku rauszusuchen. Wir geben Ihnen auch eine Empfehlung ab, welchen Akku Sie kaufen können. Als kleines dankeschön würden wir uns sehr freuen, wenn Sie diesen über unseren Amazonlink kaufen würden.

Bosch Indego / Bosch Indego Connect

Indego 800 Indego 1300 Indego 1000 Connect* Indego 1100 Connect Indego 1200 Connect*
Mähdauer 50 min 50 min 50 min 50 min 50 min
Ladezeit 50 min 50 min 50 min 50 min 50 min

 

Indego 350* Indego 350 connect* Indego 400* Indego 400 connect*
Mähdauer 30 min 30 min 30 min 30 min
Ladezeit 45 min 45 min 45 min 45 min

Ungern fange ich einen Artikel mit einer schlechten Nachricht an, da aber Bosch alphabetisch an erster Stelle von unseren Robotern steht, muss es wohl so sein. Wir haben noch keinen Akku gefunden, den Sie in Ihr Bosch selbst einbauen können. Wenn Ihr Akku getauscht werden muss, so suchen Sie bitte den nächsten Bosch Service Partner auf.

Update 2018-04-28: Mittlerweile bieten einige Zubehör Hersteller Akkus für die Bosch Indego Serie an.

Garden R40Li / Gardena R45Li / Gardena R70Li

R40Li* R45Li R70Li*
Mähdauer 60 min 60 min 60 min
Ladezeit 90 min 90 min 70 min

Alle oben genannten Modelle nutzen den selben Akku. Wie Sie den Akku selbst austauschen, erfahren Sie Schritt für Schritt hier: Gardena R40Li / Gardena R70Li

Nachfolgend haben wir Akkus für Sie herausgesucht. Entscheiden Sie selbst welchen Sie kaufen möchten. Der erste ist der Originalakku. Die anderen Akkus unterscheiden sich zum einen vom Hersteller und von der Kapazität, umso größer diese ist, umso länger kann ihr Mäher theoretisch mähen. Praktisch würden wir Ihnen auf jedenfall den Originalakku empfehlen!

vhbw Li-Ion Akku 3000mAh (32.4V) für Rasenmäher Rasenroboter Bosch Indego 1000, 10C, 1100 Connect, 1200 Connect, 1300, 13C, 1999, 3600, 800, 850
Preis nicht verfügbar Jetzt auf Amazon ansehen*
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Zuletzt aktualisiert am 12. November 2019 um 21:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr. Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Verweise sind sogenannte Provision-Links. Wenn du auf so einen Verweislink klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich von deinem Einkauf eine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.

 

Gardena Smart Sileno / Gardena Smart Sileno+

Smart Sileno* Smart Sileno +*
Mähdauer 65 min 65 min
Ladezeit 60 min 60 min

Hier muss ich euch mitteilen, dass wir noch keinen Akku am Markt für den Sileno gefunden haben. Sobald einer Verfügbar ist, werden wir dies prüfen und euch mitteilen.